Feng Shui

FengShui ist die Wissenschaft vom harmonischen Umgang mit Energien unseres Lebensraumes. "Feng" bedeutet Wind und "Shui" Wasser. Diese beiden Naturelemente bestimmen das Leben grundlegend. Die Lehren des Feng Shui helfen dem Menschen mit seiner Umwelt in Harmonie zu leben.

Feng Shui - eine Erfahrungswissenschaft, die auf langen Beobachtungen von Phänomenen in der Natur beruht stammt ursprünglich aus China. Die daraus abgeleiteten Gesetzmäßigkeiten wurden später auf das vom Menschen geschaffene Umfeld übertragen.

Innerhalb der Feng Shui Lehre haben sich die Formenschule und die Kompassschule entwickelt. Die Formenschule beschäftigt sich in erster Linie mit der Beschaffenheit der Landschaft, wobei Himmelsrichtungen dabei eine untergeordnete Rolle spielen. Bei der Auswahl des Standortes wird die Gestalt der Landschaft berücksichtigt, mit dem Ziel, einen energetisch ausgewogenen Platz zu finden, hierzu bedarf es auch einer hohen Intuition.

Die Kompassschule hingegen beschäftigt sich mit dem Verhältnis zwischen Himmel und Erde. Als Messinstrument wird ein Kompass der Lo Pan verwendet, der die Übereinstimmungen eines Ortes mit dem Kosmos ermittelt. Dabei sind besonders die Qualitäten der acht Himmelsrichtungen von Bedeutung. Durch das Einbeziehen der Himmelsrichtungen entsteht ein harmonisches Zusammenspiel zwischen Himmel und Erde, das bei der Gestaltung eines Gebäudes oder Raumes genutzt wird. Im Gegensatz zur Formenschule nimmt die Kompassschule also exakte Berechnungen vor.

Feng Shui wirkt auf energetischer Ebene. Es beeinflusst den Menschen durch seine Umgebung auf günstige Weise. Feng Shui hat das Ziel, positive Energien zu unterstützen und negative zu harmonisieren.

Qi, Yin und Yang, die Fünf Elemente und die Acht Kompassrichtungen bilden das philosophische Grundgerüst mit dem Feng Shui erklärt werden kann. Alle vier Grundlagen sind miteinander verbunden und können gleichzeitig angewendet werden.